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Die Soziotherapie
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Soziotherapie meint die medizinische, psychologische und soziotherapeutische Behandlung und Rehabilitation vorwiegend chronisch psychisch kranker Menschen.
Die soziotherapeutischen Stationen (Stationen 1A und 1B) des Bezirksklinikums stellen ein Bindeglied zwischen Klinik und Leben in der Gemeinde dar. Ziele sind das Erkennen und Bewältigen krankheitsbedingter Defizite sowie das Aufbauen auf vorhandenen Ressourcen. Die multiprofessionellen Teams der Stationen (bestehend aus Krankenschwestern/-pflegern, Ergotherapeuten, Sozialpädagogen, Psychologen und Ärzten) arbeiten mit einem integrativen Therapieansatz unter Verwendung moderner Standards der Therapie psychotischer Menschen.
Die zwei soziotherapeutischen Stationen haben 26 und 22 Betten. Zwei Drittel der Patienten werden von Aufnahmestationen zuverlegt, ca. ein Drittel werden direkt von außerhalb aufgenommen.
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Haus 1
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Behandelt werden: Menschen mit schizophrenen und schizoaffektiven Störungen, z.T. mit zusätzlichem sekundärem Substanzmissbrauch, seltener auch Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, organisch bedingten psychischen Störungen und affektiven Störungen.
Neben der vollstationären bestehen teilstationäre (tages- und nachtklinische) Behandlungsmöglichkeiten. Nach vorheriger telefonischer Anmeldung und persönlicher Vorstellung sind direkte Aufnahmen möglich (Tel.-Nr. 941/2200 oder 941/2220). Eine Aufnahme zur Krisenintervention ist möglich, wenn das akute Krankheitsbild den Aufenthalt auf einer offenen Station zuläßt ("die kleine Drehtür").
Oberarzt: Dr. Dieter Schön: 0941/941-0
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