Logo medbo Institut für Bildung und Personalentwicklung (IBP)

Mittwoch, 08. Februar 2012    

  » Sitemap · Suche:  

  

  » Home · Aktuelles · Kliniken · Heime · Bildung · Wir über uns · Anfahrt · Kontakt

   » English Version

   Position:  / Aus-, Fort- und Weiterbildung / Institut für Bildung und Personalentwicklung (IBP) / Kongresse und Fachtagungen / Sexualität in der Demenz - Prof. Erwin Böhm

   
           
 
   
 
   
 
   
 
   
 
     
 
     
 
     
 
     
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
           
 
 

Ihr Name:

Ihre E-mail:

eintragen
abmelden

 

29. Pflegefachtag am Bezirksklinikum Regensburg

Sexualität in der Demenz - Prof. Erwin Böhm


Sehr geehrte Damen und Herren

Sexualität ist ein natürliches Bedürfnis, das bei der Aufnahme in ein Heim oder Krankenhaus nicht abgestellt werden kann. Auch demenzkranke Menschen haben ein Bedürfnis nach Nähe oder sexueller Befriedigung. Doch in einer Institution, speziell in der Versorgung von alten Menschen, gibt es keinen Raum für Zärtlichkeit. Annäherungsversuche finden in der Öffentlichkeit statt, die von Mitpatienten und Personal nicht toleriert werden.
Diese Beobachtungen, über die kaum gesprochen wird, waren für uns der Anlass, diesem Thema eine Fachtagung zu widmen. An diesem Tag gewährt Prof. Erwin Böhm spannende Einblicke in die Welt sexuellen Erlebens und Verhaltens aus geronto-psychiatrischer Sicht. Vor dem Hintergrund des von ihm entwickelten „Psychobiografischen Pflegemodells“ erzählt und erklärt er zahlreiche Beispiele aus dem reichen Fundus seiner jahrzehntelangen Erfahrung.

Prof. Erwin Böhm möchte uns an diesem Tag seine Ziele im Umgang mit Sexualität bei Demenz näher bringen:
• Ich möchte, dass die Disuse Theorie „lebt“.
• Ich möchte helfen, die „Toleranzgrenzen“ zu diesem Thema zu erhöhen.
• Ich möchte eine bessere Ausbildung der in der Pflege Beschäftigten erreichen.
• Ich möchte, dass man versteht, dass „Liebe“ Gewohnheit ist.
• Ich will, dass Sex auch für Demenzpatienten normal wird.
• Ich will, dass verstanden wird, dass die Gefühle mehr Kraft haben als die kognitive Hirnleistung.
• Ich will, dass man das Wort „Ganzheitlichkeit“ in der Pflege nicht nur ausspricht, sondern auch lebt!
• „So lange man lebt, sei man lebendig.“


Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!


Termin

Freitag, 14.10.2011; 09:00 - 16:00 Uhr


Hier können Sie den aktuellen Programmflyer downloaden