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Bezirksklinikum Regensburg auf Focus-Liste

Top in der Behandlung von Angststörung, Zwangsstörung und Depression

Bereits zum vierten Mal in Folge gehört das Bezirksklinikum Regensburg zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. Das Nachrichtenmagazin Focus kürt in seiner aktuellen Ausgabe die medbo-Einrichtung als Top-Krankenhaus. Ausgezeichnet wurde die medbo bereits zum wiederholten Male für die Bereiche Angststörung, Zwangsstörung und Depression.

Der Bezirkstagspräsident der Oberpfalz und Vorsitzender des Verwaltungsrats Franz Löffler gratulierte dem gesamten medbo-Team zu der Auszeichnung. „Das zeigt, dass wir in der Oberpfalz qualitativ hochwertigste Medizin für unsere Patienten anbieten können“, so Löffler.

Die ausgezeichneten Bereiche punkteten auf Grund ihrer sehr großen Erfahrung durch die hohen Fallzahlen, die überdurchschnittlichen Standards in der ärztlichen und pflegerischen Qualifikation und der häufigen Empfehlung durch niedergelassene Haus- und Fachärzte. Im Bereich Angststörung wurde sogar die sehr häufige Empfehlung von focus hervorgehoben. „Mich freut die Auszeichnung, die nun schon seit Bestehen der Liste an das Bezirksklinikum Regensburg geht. Sie spiegelt die Zufriedenheit unserer Patienten wider, die wir regelmäßig durch unser Qualitätsmanagement abfragen“, erklärt medbo-Vorstand Dr. Helmut Hausner. 

Mit der wiederholten Auszeichnung werden die Erfolge von Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Rainer Rupprecht und Leitenden Oberarzt Prof. Dr. Thomas Baghai gewürdigt. „Angststörungen sind die häufigsten psychiatrischen  Erkrankungen. Sie gehen mit hohem Leidensdruck für Betroffene und Angehörige einher und werden oft nicht erkannt. Dabei können diese effektiv behandelt werden“, stellt Prof. Dr. Rainer Rupprecht fest.

Depressive Störungen verursachen bei Betroffenen und Angehörigen einen immensen Leidensdruck. Zudem handelt es sich um sehr häufige Erkrankungen. Vermutlich durch vielfältige Bemühungen der letzten Jahre, zu einer Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beizutragen, versuchen die Betroffenen immer häufiger Hilfe zu bekommen. Bei schwereren Erkrankungsformen kann es dabei unerlässlich sein, auch eine stationäre Aufnahme in eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie zu planen. Dort stehen vielfältige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die meist die psychotherapeutische Behandlung, eine medikamentöse Therapie, die sozialpädagogische Mitbetreuung sowie viele komplementäre Behandlungsangebote einschließen. Neben dem Erlernen von aktiven Entspannungsverfahren werden die Sporttherapie, die Ergotherapie, aber auch die Musik- und Kunsttherapie besonders geschätzt. 

„Ich freue mich deshalb ganz besonders darüber, dass unsere Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirksklinikum erneut in der aktuelle Focus-Liste „TOP Nationales Krankenhaus 2016 Depression“ erwähnt wird“, sagt Prof. Dr. Baghai. Für Patienten und Angehörige besteht der erste und wichtigste Schritt zurück in die Gesundheit darin, zu wissen, wo ihnen ein solches umfassendes Therapieangebot, das nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltet wird, uneingeschränkt zur Verfügung steht.