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Top-Ärzte bei der medbo

Erfolgreiche Titelverteidigung auf der Focus Ärzteliste

Stammplätze auf der Focus-Ärzteliste sichern sich über Jahre hinweg die beiden medbo Ärzte Prof Dr. Rainer Rupprecht und Prof. Dr. Norbert Wodarz, so auch 2018. Das Focus Magazin Gesundheit bewertet beide als „ausgewiesenen Top-Mediziner“ in der aktuellen Ausgabe.

Prof. Dr. Rainer Rupprecht ist Ärztlicher Direktor der medbo und Prof. Dr. Norbert Wodarz Chefarzt des medbo Zentrums für Suchtmedizin. Beide Psychiater fielen durch ihre Bestnoten bei der Bewertung durch Patienten und ihre überdurchschnittlich hohe Anzahl an Veröffentlichungen auf. Auch bei den Empfehlungen von Kollegen schnitten beide sehr gut bis hervorragend ab. Weiter sind in der aktuellen Focus-Ausgabe die therapeutischen Leistungen aufgeführt. So verwendet Prof. Rupprecht das umfangreiche Angebot an therapeutischen Leistungen wie medikamentöse Therapie, Expositionstherapie, Verhaltenstherapie und kognitive Verhaltenstherapie und betreut die Angehörigen der Patienten mit Seminaren und Beratung. Eine weitere positive Bewertung findet die kurze Wartezeit bei Prof. Rupprecht. Bei Prof. Wodarz nennt der Focus verschiedene Angebote in der Regensburger Suchtbehandlung wie Entgiftung, Gesprächstherapie, Sporttherapie, Substitution und Wiedereingliederung in den Beruf. Das spiegelt natürlich nicht die komplette Bandbreite des therapeutischen Werkzeugkastens wider, der am medbo Bezirksklinikum verwendet wird. Die Messlatte, um einen Platz auf der Liste der besten deutschen Ärzte zu erlangen, liegt hoch. Das unabhängige Rechercheinstitut Munich Inquire Media GmbH (MINQ) setzt vier Maßstäbe an: eine Mindestanzahl an Empfehlungen von Ärzten, Fachkollegen und Experten und eine Befragung von Mediziner, die über sehr gute Kenntnisse der Fachwelt verfügen, wie beispielsweise Chefärzte, Ärztliche Direktoren oder Leitende Mitglieder von medizinischen Fachverbänden. Ebenso ausschlaggebend sind Patientenempfehlungen. Dazu befragt MINQ Patientenverbände und Selbsthilfegruppen. Ausschließlich Ärzte, die von mehreren Kollegen und von Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen genannt werden, kommen in die engere Auswahl. Anschließend wird die wissenschaftliche Tätigkeit des Arztes untersucht, wie viele Publikationen der Experte in den letzten fünf Jahren veröffentlicht hat. Auch Weiterbildungsbeauftragungen und abgeschlossene Zertifizierungen spielen eine Rolle. Und nicht zuletzt fließen auch die Eigenangaben des Arztes, die kritisch überprüft werden, in die Bewertung ein. Auf die Expertenliste kommen letztlich nur die Mediziner, die bei Kollegen- und Patientenempfehlung überdurchschnittlich punkten.