Mensch und Natur im Einklang

Ausstellung der Künstlerinnen Dorina Sonnensperger und Gila Joachim vom 13. März bis 8. Mai 2026

Dorina Sonnensperger

Die Künstlerin ist in Rumänien geboren und kam 1997 nach Deutschland. Seit 2025 lebt sie im Herzen der Regensburger Altstadt. 

Schon seit Kindesbeinen „tobt“ sie sich künstlerisch aus, weil sie damit Dinge ausdrückt, die sie anders oft nicht in Worte fassen kann. Als einer tiefgründigen Persönlichkeit gibt die Kunst ihren Gedanken, Gefühlen und ihrem reichen Innenleben Ausdruck. 

Es inspirieren sie Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge ihren Weg gehen. Sie sind für Dorina Sonnensperger Vorbilder dafür, dass man aus jeder Situation heraus das Beste machen kann.

Gila Sonnensperger liebt Mandalas. Während sie sie erschafft, taucht sie in kleine Details ein, ist ganz bei sich und kann sich darin verlieren. Wie das Leben ein ewiger Kreislauf ist, haben auch ihre Mandalas weder Anfang noch Ende. 

Ebenso liegen ihr Stillleben am Herzen, weil die Natur voller Veränderungen ist und dennoch Sicherheit und Stabilität braucht: Mensch und Natur im Einklang in einer Umgebung, in der Frieden und Gleichgewicht herrschen. Irgendwo und irgendwann findet hier jedes Wesen seinen Platz, an dem es gedeihen und wachsen kann. 

Für die Künstlerin sind Malerei und Poesie Schwestern. 2016 erschien ihr erster Gedichtband „Auf Umwegen zurück ins Leben“. Der zweite Gedichtband „Zebra gestreifter Strohhalm“ beinhaltet Themen wie Gesellschaft und seelische Gesundheit.

Gila Joachim

Die gebürtige Berlinerin lebt seit knapp 40 Jahren in Regensburg. Schon immer liebt sie Farben. Besonders die kräftigen und leuchtenden faszinieren sie, weil sie Freude und Optimismus zum Ausdruck bringen. Ihre Bilder wirken harmonisch und fesseln den Betrachter durch ihre kleinen Details. Gila Joachims Kunst regt zum Staunen und durch ihre Leuchtkraft zum Genießen an. 

Die kreative Arbeit ist Gila Joachims Ventil, um negative Gefühle besser auszuhalten und sie angemessen in eine richtige Richtung zu lenken. Lange hat sie sich nicht getraut, auf Leinwände zu malen, doch dann kam ihr die Idee durch Neurographik – einer speziellen Maltechnik – das Experiment zu wagen. Allerdings fand sie keinen Zugang zu dieser Technik, wandelte sie daher gekonnt und raffiniert in eine andere Form der Malerei um.

Afrika inspiriert sie besonders. Vor einigen Jahren malte Gila Joachim ein Bild von afrikanischen Frauen in der Wüste auf Leinwand mit Acryl, das nun in ihrem Wohnzimmer hängt: Das erste Werk einer ganzen Reihe mit Motiven und Menschen aus diesem Kontinent.

Die Künstlerin ist der Überzeugung, dass man stets auf das Gute im Leben schauen kann, trotz Hindernissen oder Rückschlägen. Durch ihre Stärke und ihre unerschütterliche Willenskraft kann sie das Leben so meistern, wie sie es möchte: in Frieden und Harmonie.

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