überraschend ausgezeichnet

Worauf wir auch ein wenig stolz sind.

Zugegeben: In der Oberpfalz gibt es kein einziges Gebäude dieser Art. Trotzdem: Wir mögen Leuchttürme.

Ein Leuchtturm weist den Weg, die Richtung. Er ist die erste Landmarke, dessen Leuchtfeuer man von hoher See aus wahrnehmen kann. So hilft er Menschen, wieder festen Boden unter den Füßen zu finden. Stark und beständig, widersteht er wildem Wind und Wetter.

Die medbo ist ein wenig "Leuchtturm". Das hat mit der Bedeutung unseres öffentlichen Auftrags zu tun, mit unserer Professionalität und Erfahrung. Es ist wichtig, dass die Menschen in der Oberpfalz wissen, dass wir für sie da sind, dass psychisch und neurologisch Kranke sich vertrauensvoll in unsere Hände begeben können.

Aber mal ganz ehrlich: Hinter der medbo stecken vor allem Menschen, die durch ihr großes Engagement und ihre Fachkompetenz immer wieder knifflige Probleme lösen, Zertifizierungen erreichen und Auszeichnungen gewinnen.

Wir sind stolz auf "unsere" Leute – die medboianer – und ihre Leistungen!

Und weil wir als medbo auch überraschend anders sind, wollen wir Sie mit den vielen kleinen und großen Leuchttürmen, die von unseren Mitarbeitenden gebaut wurden, erstaunen.

Mal sehen, ob Sie sagen werden: "Da schau her: die medbo. Wer hätte das gedacht!"

Leuchtsignale

Gruppenbild (v.l.n.r.): Prof. Romuald Brunner (Inhaber des Lehrstuhls für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Regensburg), Prof. Thomas Baghai (medbo Direktor Medizinische Leistungen & stellvertretender Vorstand der medbo), Dr. Robert Eirich  (Vorstand der Julitta und Richard Müller Stiftung), Prof. Stephanie Kandsperger (kommissarische Ärztliche Direktorin der medbo Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie), Dr. Maximilian Niebler (wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt der medbo Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie) und Privat-Dozentin Dr. Irina Javers (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie) (c) medbo KU / Katharina Tenberge-Holzer
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